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+++Pressemitteilung+++
In den vergangenen Tagen hat das Thema Innere Sicherheit massiv die öffentliche Diskussion in Buchholz wie auch in anderen Gemeinden des Landkreises Harburg bestimmt.
Die Medien, zahlreiche Eltern wie auch Schüler haben intensiv über Fragen aus dem Bereich Kriminalität diskutiert. Anlass waren brutale Übergriffe einer migrantisch geprägten Jugendbande, welche Kinder und Jugendliche mit massiver Gewalt einschüchterte und beraubte.
Sogar Erwachsene, welche helfen wollten, wurden mit Stichwaffen bedroht.
„Diese brutalen Taten muss die örtliche Politik, Verwaltung und Polizei sowie andere Akteure aufgreifen, um das Vertrauen in den Rechtsstaat aufrecht zu erhalten“, so AfD-Fraktionsvorsitzender Rainer Sekula.
In diesem Zusammenhang erinnerte AfD-Ratsfrau Marina Graul daran, dass erst im August dieses Jahres Buchholz bundesweit in die Schlagzeilen gekommen ist, weil bei einer großen Polizeirazzia im Drogenmilieu zahlreiche Wohnungen in Buchholz durchsucht wurden. Auch damals hatte die Ratsgruppe AfD/die Basis um nähere Informationen gebeten. Auf diese Bitte hat der Bürgermeister seinerseits mit sehr verhaltenem Engagement reagiert, erinnert Marina Graul.
Natürlich wissen auch wir, was ein laufendes Verfahren ist und kennen das Thema Datenschutz. Nur haben die Bürger immer öfter das Gefühl, dass die Verantwortlichen sich gerne hinter solchen Begriffen verschanzen. Das war jedenfalls der Tenor bei Bürgergesprächen.
Die AfD-Fraktion hatte die jüngsten Ereignisse zum Anlass genommen, am Sonnabend (18.11.2023) bei einem Informationsstand auf dem Buchholzer Wochenmarkt das Gespräch mit den Bürgern zu führen. Es war sehr beeindruckend, wie viele Bürger wegen der jüngsten Ereignisse das Gespräch mit den Ratsvertretern am Infostand suchten.
In einem Antrag für die nächste Ratssitzung fordert jetzt unsere Fraktion, dass die Verwaltung in einer öffentlichen Veranstaltung im Buchholzer Rathaus über die jüngsten Ereignisse informiert. Und die bisherigen wie auch zukünftigen Gegenmaßnahmen mit anderen wichtigen Akteuren wie Polizei und Jugendhilfe vorstellt.
„Dies ist notwendig, denn es gibt Schüler und Eltern, die Angst haben und sogar über einen Wegzug aus Buchholz nachdenken“, so Fraktionsvorsitztender Rainer Sekula. Auch wird dadurch erreicht werden, dass keine Falschinformationen die Runde machen. Sondern ein offener Dialog stattfindet. Dies ist auch besonders im Interesse jener Bürger mit Migrationshintergrund, welche sich integrieren und gerne Teil unserer Gesellschaft sind.
Rainer Sekula
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