Bereits am 11. Februar 26 hatte der Stadtverband Buchholz zu seinem turnusmäßigen Stammtisch eingeladen. Viele Mitglieder und Gäste sorgten für ein volles Haus.
Stadtverband Buchholz Während die Stadtwerke in ganz Deutschland um Versorgungssicherheit und bezahlbare Energie kämpfen, will eine Ratsfrau in Buchholz gemeinsam mit der Partei „Buchholzer Liste“ das Gasnetz stilllegen – als wäre das eine gute Idee. In Ihrem Antrag fordern sie, dass die Stadt Buchholz die Stadtwerke anweisen sollen, bis zum 31.8.26 eine Strategie für eine
Nachdem in Buchholz immer wieder Straftaten öffentlich wurden, haben wir als AfD-Fraktion eine Anfrage zur Kriminalitätsstatistik gestellt.
Laut Gleichstellungsbericht plant die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Buchholz Besuche in den städtischen Kitas, um dort auf die frühkindliche Entwicklung und die dadurch entstehenden Rollenbilder der Kinder einzuwirken. So soll die frühkindliche Prägungsphase mitgestaltet werden.
Der Stadtverband Buchholz lud seine Mitglieder in das ehrwürdige Hamburger Rathaus zu einer Besichtigungstour ein. Aufgrund der Urlaubszeit konnten leider nicht alle dabei sein.
Im September 2026 finden in Niedersachsen die Kommunalwahlen statt. Anlässlich des Stammtisches in Buchholz fanden sich viele Mitglieder und Gäste ein, die an Informationen diesbezüglich interessiert waren.
„Was unter dem Etikett Energiewende verkauft wird, ist in Wahrheit ein beispielloser Raubbau an unserer Heimat. Wälder werden abgeholzt, Felder versiegelt und ländliche Räume zu Industriegebieten umgebaut – alles im Namen eines ideologischen Klimakults, der jede Verhältnismäßigkeit verloren hat.“
Im Zusammenhang mit den im Wochenblatt am 3. Mai 25 auf Seite 4 veröffentlichten Veranstaltungen unter der Überschrift "Auch Heideruh erinnert an Befreiung rund um den 80. Jahrestag des Kriegsendes", wurde die Veranstaltung um 17.00 Uhr von der sogenannten „antifaschistischen Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh e.V.“, organisiert.
Bereits zum dritten Mal besuchte Stefan Marzischewski-Drewes (MdL) am 16. Mai unseren Kreisverband zum sog. "Werkstattgespräch". Dieses Format erfreut sich immer größerer Beliebtheit und findet viel Zuspruch.
Was dieser Artikel aufzeigt, ist kein Fortschritt. Es ist ein Marsch in die totale Kontrolle. Eine Bargeldpflicht gibt es nicht – warum also ausgerechnet eine Kartenpflicht? Und wem nützt das?

